Weihnachts-TV-Programm: Warum Kinder nicht unbedingt Hänsel und Gretel schauen sollten

PM 36/2016

Kind vor FernseherSaar­brü­cken, 23. Dezem­ber 2016: Die Weih­nachts­fei­er­ta­ge und die Tage zwi­schen Weih­nach­ten und Sil­ves­ter sind oft auch eine Zeit, in der Kin­der län­ger als sonst fern­se­hen dür­fen. Es wäre daher wün­schens­wert, dass Sen­der in ihrem Pro­gramm Rück­sicht auf die Tat­sa­che neh­men, dass an die­sen Tagen auch jun­ge Kin­der abends vor dem Fern­se­her sit­zen. Da dies oft nicht der Fall ist, soll­ten Eltern gera­de zu den Fei­er­ta­gen neben der emp­foh­le­nen Fern­seh­dau­er auch ver­stärkt die Pro­gramm­in­hal­te prüfen.

Nicht jeder Film, der Hän­sel und Gre­tel heißt, ist eine kind­ge­rech­te Mär­chen­ver­fil­mung. Im Hexen­häus­chen bei­spiels­wei­se bei Hän­sel und Gre­tel: Hexen­jä­ger auf Pro­Sie­ben (ursprüng­lich ab 16 Jah­ren frei­ge­ge­ben), ver­ber­gen sich jede Men­ge Grusel- und Actionelemente.

Damit Eltern nicht den Über­blick ver­lie­ren und die rich­ti­gen Sen­dun­gen für ihre Kin­der aus­wäh­len kön­nen, stellt FLIMMO unter www.flimmo.tv/weihnachten die TV-Highlights für unter­schied­li­che Alters­grup­pen vor. Zudem wird im Weih­nachtspe­cial auf Fil­me hin­ge­wie­sen, die Kin­der bes­ser nicht sehen soll­ten. Außer­dem wird erklärt, was zu beach­ten ist, bevor Spie­le­kon­so­len, Tablets, Smart­pho­nes oder Fern­se­her ver­schenkt wer­den, die auf sehr vie­len Wunsch­zet­teln von Kin­dern jeden Alters stehen.

Im Weih­nachts­pro­gramm gibt es für 3- bis 6‑Jährige ein­fa­che Geschich­ten mit star­ken Hel­den, wie z.B. „Der Grüf­felo“. 7- bis 10-Jährige sind fas­zi­niert von Fan­ta­sie­vol­lem und Mär­chen­haf­tem wie „Mat­hil­da“. Bei den 11- bis 13-Jährigen wird es zum Teil schon rich­tig span­nend, wenn mit­rei­ßen­de Aben­teu­er erzählt wer­den wie bei „Rubin­rot“. Auf kei­nen Fall feh­len dür­fen Fil­me für die gan­ze Fami­lie wie „Mary Pop­pins“. Hier gibt es viel zu lachen und Figu­ren, die schnell ans Herz wachsen.

Die Film­high­lights eig­nen sich auch beson­ders gut zum Auf­zeich­nen. So sind Eltern und Kin­der nicht an fes­te Sen­de­zei­ten gebun­den und kön­nen die Fei­er­ta­ge bes­ser planen.

Zusätz­lich bie­tet FLIMMO eine Rei­he von Tipps zur Fern­se­her­zie­hung. Ideen zur Frei­zeit­be­schäf­ti­gung – auch mal ganz ohne Bild­schirm – run­den das Spe­cial ab. Die frei­en Tage „zwi­schen den Jah­ren“ kön­nen so für die gan­ze Fami­lie zum wert­vol­len Gemein­schafts­er­leb­nis wer­den – mit und ohne Medien.

Kon­takt für Presseanfragen:

Vio­la Betz
Pres­se­spre­che­rin / Lei­te­rin des Büros des Direktors

23. Dezember 2016