Themenspecial auf bigFM, Radio Salü und Radio Regenbogen

Logo Cou­ra­ge im Netz

Am 30. Juni fin­det jähr­lich der inter­na­tio­na­le Social Media-Tag statt. Zu die­sem Anlass sen­den bigFM, Radio Salü und Radio Regen­bo­gen ein The­men­spe­cial, wel­ches das The­ma des Koope­ra­ti­ons­pro­jekts “Cou­ra­ge im Netz” auf­greift. Der The­men­tag steht dem­entspre­chend unter dem Mot­to „Cou­ra­ge im Netz – Was ist eigent­lich die­ses Social im Social Media?“.

U.a. sind Inter­views mit Lena Meyer-Landrut (Sän­ge­rin) und Lola Weip­pert (RTL Mode­ra­to­rin) geplant. Zudem haben die Hör­funk­ver­an­stal­te­rin­nen ein Erklär­vi­deo zum The­ma „Was kann ich tun, wenn ich in den sozia­len Kanä­len belei­digt oder ange­fein­det wer­de?“ ent­wi­ckelt und wer­den einen Song gegen Hate­speech im Netz von jun­gen Nutzer:innen der Initia­ti­ve „zivile-helden.de“ ausstrahlen.

 

In aku­ter Gefahr”

Pressefreiheit und freie Berichterstattung in Belarus, Russland, Moldau und der Ukraine

 

SONNTAG, 8. MAI 2022, 11:00 – bis ca. 12.30

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Start des Kooperationsprojektes „Courage im Netz – Gemeinsam gegen Hass und Hetze“

PM 02/2022

Saar­brü­cken, 25. Janu­ar 2022: Um ein deut­li­ches Zei­chen gegen Hass­bot­schaf­ten im Netz zu set­zen, hat sich die Lan­des­me­di­en­an­stalt Saar­land mit dem Minis­te­ri­um der Jus­tiz, ver­tre­ten durch die Staats­an­walt­schaft Saar­brü­cken (Son­der­de­zer­nat Cybercrime), dem Minis­te­ri­um für Inne­res, Bau­en und Sport, dem Lan­des­po­li­zei­prä­si­di­um Saar­land und dem Minis­te­ri­um für Sozia­les, Gesund­heit, Frau­en und Fami­lie (Lan­des­ju­gend­amt) in einem Akti­ons­bünd­nis zusam­men­ge­tan. Mit Beginn des Jah­res 2022 star­tet das dar­aus resul­tie­ren­de Koope­ra­ti­ons­pro­jekt „Cou­ra­ge im Netz – Gemein­sam gegen Hass und Het­ze“.
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Transparenz und Diskriminierungsfreiheit bei Suchmaschinen und in Sozialen Medien

Über­nah­me die Medienanstalten-Pressemitteilung 01/2022 | Ber­lin 03.01.2022

Seit dem 1. Janu­ar 2022 ist die Sat­zung zur Regu­lie­rung von Medi­en­in­ter­me­diä­ren in Kraft. Sie regelt die Ein­zel­hei­ten zur inhalt­li­chen und ver­fah­rens­mä­ßi­gen Kon­kre­ti­sie­rung der gesetz­li­chen Vor­schrif­ten zur Regu­lie­rung von Medi­en­in­ter­me­diä­ren nach §§ 91 bis 95 des Medienstaatsvertrags. 

Mit die­sen Ver­pflich­tun­gen hat der Län­der­ge­setz­ge­ber im Novem­ber 2020 euro­pa­weit ein Zei­chen für mehr Medi­en­viel­falt im digi­ta­len Raum gesetzt. Die Auf­sicht über Medi­en­in­ter­me­diä­re wur­de den Medi­en­an­stal­ten über­tra­gen, die jetzt mit dem Voll­zug der Trans­pa­renz­re­gu­lie­rung gemäß der kon­kre­ti­sier­ten Vor­ga­ben starten.

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Online-Fachkonferenz beleuch­tet Aus­wir­kun­gen von Des­in­for­ma­ti­on auf öffent­li­che Mei­nung und poli­ti­sche Beteiligung 

PM 29/2021

Saar­brü­cken, 18.11.2021: Ob Whats­App, Face­book, You­Tube oder Tele­gram – fal­sche oder irre­füh­ren­den Infor­ma­tio­nen in den digi­ta­len Medi­en, ins­be­son­de­re in sozia­len Medi­en, sind kein Ein­zel­fall. Des­in­for­ma­ti­on ist weit ver­brei­tet und hat vie­le Gesich­ter. Fake News, Ver­schwö­rungs­er­zäh­lun­gen, Online-Propaganda oder Hass-Postings unter­gra­ben das Ver­trau­en in staat­li­che Insti­tu­tio­nen und klas­si­sche Medien.

Mit der Online-Fachkonferenz „Wahr­heit ─ eine Aus­le­gungs­sa­che?“ leis­te­ten die Lan­des­me­di­en­an­stalt Saar­land und die Lan­des­zen­tra­le für poli­ti­sche Bil­dung Auf­klä­rungs­ar­beit. Mit den Expert:innen Dr. Johan­na Börsch-Supan, Alex­an­der Sän­ger­laub, San­dra Fie­ne und Karl-Heinz Lam­bertz beleuch­te­ten sie das The­ma Des­in­for­ma­ti­on und des­sen Aus­wir­kun­gen auf die öffent­li­che Mei­nung und poli­ti­sche Betei­li­gung aus medi­en­päd­ago­gi­scher, medi­en­ethi­scher und medi­en­recht­li­cher Sicht. Die Ver­an­stal­tung fand im Rah­men der von den Zen­tra­len für poli­ti­sche Bil­dung bun­des­weit durch­ge­führ­ten Akti­ons­ta­ge „Netz­po­li­tik und Demo­kra­tie“ statt.

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Social-Media-Tagung der Medienanstalten zu aktuellen Urteilen zur Werbekennzeichnung und deren Auswirkungen auf die Influencer-Branche

Über­nah­me der Pressemitteilung 

DIE MEDIENANSTALTEN | 30/2021 | Ber­lin 18.11.21

Tv radio icons

Nach ein­jäh­ri­ger Pau­se konn­te in die­sem Jahr die Social-Media-Tagung der Medi­en­an­stal­ten #watch­dog wie­der vor Ort im Köl­ner Stadt­gar­ten in einem hybri­den For­mat statt­fin­den. Die Podi­ums­gäs­te dis­ku­tier­ten dabei zu aktu­el­len The­men des Influencer-Marketings und der Werbekennzeichnung.

Der Vor­sit­zen­de der Direk­to­ren­kon­fe­renz der Lan­des­me­di­en­an­stal­ten, Dr. Wolf­gang Krei­ßig, bekräf­tig­te im Gespräch mit Mode­ra­to­rin Geral­di­ne de Bas­ti­on die beson­de­re Ziel­rich­tung und Bedeu­tung der Tagung: „Die #watchdog-Veranstaltung der Medi­en­an­stal­ten hat sich eta­bliert und bie­tet eine her­vor­ra­gen­de Gele­gen­heit, um mit der Bran­che zu den neu­es­ten Regulierungs-Trends in den direk­ten Aus­tausch zu tre­ten. Hier haben aktu­ell der neue Medi­en­staats­ver­trag mit der Ein­be­zie­hung von Pod­casts und Social Bots in die Regu­lie­rung, aber auch die BGH-Rechtsprechung zur Influencer-Werbung neue Rah­men­be­din­gun­gen gesetzt, die wir im Dia­log mit der Bran­che ver­ständ­lich machen und pra­xis­ge­recht umset­zen wollen.”

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Ab sofort 15 digitale Radioprogramme empfangbar mit einem attraktiven Mix aus neuen, regionalen sowie lokalen Programmformaten und erstmals einem französischsprachigen Programm


Über­nah­me der Pres­se­mit­tei­lung von Media Broadcast

Saarbrücken/Köln, 15. Okto­ber 2021 – Im Saar­land ging heu­te der neue, lan­des­wei­te DAB+ Mul­ti­plex mit 15 pri­va­ten Radio­pro­gram­men on Air. Höre­rin­nen und Hörer kön­nen das viel­fäl­ti­ge Sen­der­an­ge­bot in bes­ter digi­ta­ler Qua­li­tät via Anten­ne ab sofort im Groß­raum Saar­brü­cken emp­fan­gen. Ein wei­te­res Pro­gramm sowie eine grö­ße­re Reich­wei­te wer­den in den kom­men­den Mona­ten folgen.

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Medienpädagogische Unterstützungsangebote der LMS

PM 28/2021

Saar­brü­cken, 19.10.2021: Die süd­ko­rea­ni­sche Netflix-Serie Squid Game hat in den letz­ten Wochen auf­grund ihrer welt­wei­ten Beliebt­heit — auch bei Kin­dern und Jugend­li­chen — in vie­len Fami­li­en zu gro­ßer Ver­un­si­che­rung geführt. Die gewalt­hal­ti­gen Inhal­te in Ver­bin­dung mit einer visu­ell attrak­ti­ven Gestal­tung bestür­zen und zie­hen gleich­zei­tig vie­le in ihren Bann. Auch jün­ge­re Her­an­wach­sen­de wer­den zum Kon­sum und teil­wei­se sogar zur Nach­ah­mung der offi­zi­ell erst ab 16 Jah­ren frei­ge­ge­be­nen Serie verleitet.

Hier wird das Motiv ‚Sur­vi­val of the fit­test‘, also, dass nur die Stärks­ten über­le­ben, in ethisch frag­wür­di­ger und teil­wei­se ver­stö­ren­der Wei­se umge­setzt. Ich schät­ze die Wir­kung der Serie ins­be­son­de­re auf Jün­ge­re als ent­wick­lungs­be­ein­träch­ti­gend, wenn nicht ‑gefähr­dend ein. Eltern und päd­ago­gi­sche Fach­kräf­te fra­gen der­zeit ver­stärkt medi­en­päd­ago­gi­sche Unter­stüt­zungs­an­ge­bo­te nach“, so die LMS-Direktorin Ruth Mey­er. „Grund­sätz­lich gilt, dass rei­ne Ver­bo­te meist zweck­los sind, erst Recht, wenn im Klas­sen­zim­mer bereits ein Hype um eine Serie oder um ein Game aus­ge­bro­chen ist. Wir emp­feh­len: raten Sie ins­be­son­de­re Jün­ge­ren vom Kon­sum ab, schau­en Sie wenn dann mit Ihren Kin­dern gemein­sam, reden Sie über Ein­drü­cke und Emo­tio­nen, neh­men Sie Ängs­te und Bedürf­nis­se ernst und über­le­gen Sie sich gemein­sa­me Stra­te­gien zu deren Bewäl­ti­gung. Hier­bei ist die LMS mit ihren Ange­bo­ten ger­ne behilflich.“

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Die Auswirkungen von Desinformation auf öffentliche Meinung und politische Beteiligung

Des­in­for­ma­ti­on hat vie­le Gesich­ter. Die geziel­te Ver­brei­tung fal­scher oder irre­füh­ren­der Infor­ma­tio­nen in digi­ta­len, ins­be­son­de­re sozia­len Medi­en beschäf­tigt unse­re Gesell­schaft bereits seit eini­ger Zeit. Gera­de in Kri­sen­zei­ten oder vor Wah­len ist es beson­ders not­wen­dig, ein ver­läss­li­ches Bild von der Welt zu haben und sich eine fun­dier­te Mei­nung bil­den zu kön­nen. Fake News, Ver­schwö­rungs­er­zäh­lun­gen, Online-Propaganda oder Hass-Postings, die zuneh­mend men­schen­feind­li­che, anti­de­mo­kra­ti­sche und popu­lis­ti­sche Mei­nun­gen ver­brei­ten, bedro­hen demo­kra­ti­sche Pro­zes­se und unter­gra­ben das Ver­trau­en in staat­li­che Insti­tu­tio­nen und unab­hän­gi­ge Medi­en. Daher ist es umso wich­ti­ger, die mög­li­chen Fol­gen sol­cher Des­in­for­ma­tio­nen für die Gesell­schaft trans­pa­rent zu machen und den Wert einer wehr­haf­ten Demo­kra­tie her­aus­zu­stel­len. Prä­ven­ti­ve Aspek­te der Sen­si­bi­li­sie­rung spie­len hier­bei eben­so eine Rol­le wie Fra­gen einer Aufsichts‑, Kontroll- und Sanktionsmöglichkeit.
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Weit über 300 Anträge sind bei der Landesanstalt für Medien NRW eingegangen

Über­nah­me der Pressemitteilung

DIE MEDIENANSTALTEN | 20/2021 | 01

Am 30. Sep­tem­ber um 12 Uhr hat die Aus­schrei­bungs­frist für das gesetz­lich vor­ge­se­he­ne Bestim­mungs­ver­fah­ren für Public-Value-Inhal­te von pri­va­ten Anbie­tern geen­det. Es lie­gen ins­ge­samt weit über 300 Anträ­ge bei der ver­fah­rens­füh­ren­den Lan­des­an­stalt für Medi­en NRW vor, deren Mit­ar­bei­ten­de nun mit der Sich­tung beginnen.

Als Public-Value-Ange­bo­te gel­ten sol­che, die gesell­schaft­lich rele­van­te Inhal­te bereit­stel­len, wie nach­richt­li­che Bericht­erstat­tung, loka­le oder regio­na­le Infor­ma­tio­nen und eigen­pro­du­zier­te, in Euro­pa her­ge­stell­te, bar­rie­re­freie oder spe­zi­ell auf eine jun­ge Ziel­grup­pe aus­ge­rich­te­te Inhalte.

Sol­che Public-Value-Ange­bo­te sol­len zukünf­tig leich­ter auf­find­bar sein und so ein höhe­res Maß an Auf­merk­sam­keit bekommen.

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Aktionstag gegen Glücksspielsucht 2021

 PM 27/2021

Saar­brü­cken, 28. Sep­tem­ber 2021: Zum mor­gi­gen bun­des­wei­ten Akti­ons­tag Glücks­spiel­sucht weist die Lan­des­me­di­en­an­stalt Saar­land auf die mit Online-Glücksspielen ver­bun­de­nen Such­t­ri­si­ken hin, die auf­grund der Coronavirus-Lage und der dadurch ein­ge­schränk­ten sozia­len Kon­tak­te noch erhöht sein kön­nen. Die­sen Risi­ken gilt es ins­be­son­de­re auch mit Blick auf das seit dem 1. Juli 2021 gel­ten­de neue Glücks­spiel­recht zu begegnen:

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Ergebnisse der 157. Sitzung des Medienrates der Landesmedienanstalt Saarland (LMS

 PM 26/2021

Saar­brü­cken, 17. Sep­tem­ber 2021: Im Mit­tel­punkt der 157. Sit­zung des Medi­en­rats der Lan­des­me­di­en­an­stalt Saar­land (LMS) am 16. Sep­tem­ber 2021 stan­den die Bera­tung und die Ver­ab­schie­dung einer Reso­lu­ti­on für ein star­kes dua­les Rund­funk­sys­tem im Saar­land. Des Wei­te­ren wur­den die gemein­sa­men Aus­schrei­bun­gen der Medi­en­an­stal­ten im Rah­men des Public-Value-Verfahrens erör­tert sowie wei­te­re Richt­li­ni­en und Sat­zun­gen zur Aus­ge­stal­tung des neu­en Medi­en­staats­ver­tra­ges (MStV) ver­ab­schie­det. (mehr …)

Saar­brü­cken, 12. August 2021: In einer Dring­lich­keits­sit­zung hat der Haupt­aus­schuss des Medi­en­ra­tes der Lan­des­me­di­en­an­stalt Saar­land (LMS) das pri­va­te Rund­funk­an­ge­bot im Saar­land in die Zukunft gesi­chert und erweitert.

TOP 1 Ver­län­ge­rung medi­en­recht­li­cher Zuweisungen
Auf Antrag pri­va­ter Hör­funk­ver­an­stal­te­rin­nen im Saar­land wur­den die bestehen­den UKW-Frequenzzuweisungen bis zum 12.08.2031 ver­län­gert. Hin­ter­grund ist die anste­hen­de Ände­rung der Fre­quenz­ge­büh­ren­ver­ord­nung (Fre­quenz­Geb­VO) der Bun­des­netz­agen­tur, wel­che für Zuwei­sungs­ver­län­ge­run­gen erst­mals eine erheb­li­che Gebühr vor­sieht. Durch die­sen Beschluss hat die LMS die Grund­la­ge geschaf­fen, dass für die saar­län­di­schen Ver­an­stal­ter die­se Kos­ten erst ein­mal nicht anfal­len soll­ten. Vor­aus­set­zung ist eine zügi­ge Antrag­stel­lung und die Bedarfs­be­stä­ti­gung des Landes.

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Am 26. Sep­tem­ber 2021 wäh­len die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger einen neu­en Bun­des­tag. Der Wahl­kampf wird sich zum gro­ßen Teil ins Inter­net und auf Social Media Platt­for­men ver­la­gern, was die Wäh­le­rin­nen und Wäh­ler, aber auch die Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten vor Her­aus­for­de­run­gen stellt. Denn wie will man unter­schei­den, wel­che Infor­ma­tio­nen im Netz rich­tig oder falsch sind? Wel­che Aus­sa­gen von Poli­ti­ke­rin­nen und Poli­ti­kern wur­den wirk­lich getä­tigt? Wel­che Inter­es­sen haben aus­län­di­sche Akteu­re im Wahl­kampf? Wel­che Gegen­stra­te­gien gibt es bei Par­tei­en und Staat? Die­se und wei­te­re Fra­gen beant­wor­ten die Jour­na­lis­tin Ann-Katrin Mül­ler und der Jour­na­list Maik Baum­gärt­ner in einem Vor­tag bei der Uni­on Stif­tung am Diens­tag, den 31. August 2021, um 18.30 Uhr. Bei­de sind Autoren des im Maga­zins „Der Spie­gel“ erschie­ne­nen Arti­kels „Wie rus­si­sche Hacker und Rechts­ex­tre­me die Bun­des­tags­wahl mani­pu­lie­ren wol­len“. (mehr …)

Medienanstalten setzen auf Kooperation zur Bekämpfung von Hasskriminalität im Internet

Medi­en­auf­sicht in Deutsch­land steht für den Schutz der Mei­nungs­frei­heit in den Medi­en – ana­log wie digi­tal. Jeder Mensch hat das Recht, sei­ne Mei­nung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern. Die­se Frei­heit ist unbe­ding­ter Gegen­stand unse­rer demo­kra­ti­schen Grund­ord­nung und viel zu häu­fig von Angrif­fen bedroht. Hass­re­de ist ein Bei­spiel dafür, sie schränkt die Frei­heit von Medi­en und Zivil­ge­sell­schaft sowie einen offe­nen Dis­kurs mas­siv ein. Daher set­zen sich die Medi­en­an­stal­ten bereits seit Jah­ren aktiv im Kampf gegen straf­recht­lich rele­van­te Hass­kom­men­ta­re im Netz ein. (mehr …)

Impulse zur Zukunft der digitalen Medien

Wir laden Sie zu einem vir­tu­el­len, media­len Rund­gang in die neue Fan­cy Pop-Up Gal­le­ry Saar­brü­cken ein. Dort, wo sonst Instagrammer:innen und TikToker:innen ihre Foto­ses­si­ons machen, spre­chen unter ande­rem der Minis­ter­prä­si­dent des Saar­lan­des Tobi­as Hans und der Medi­en­ex­per­te Prof. Dr. Mark D. Cole über Viel­falts­si­che­rung, Medi­en­kom­pe­tenz und Medi­en­po­li­tik in föde­ra­len Strukturen. 

Eine kur­ze Rück­schau auf das ers­te Jahr als Direk­to­rin der Lan­des­me­di­en­an­stalt Saar­land neh­men wir als Sprung­brett, um mit span­nen­den Akteur:innen in die media­le Zukunft zu schauen.

Die Online­ver­an­stal­tung gibt Impul­se und reflek­tiert aus unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven die Rol­le von Poli­tik, Lan­des­me­di­en­an­stalt, Medi­en­schaf­fen­den und Bürger:innen in einer immer kom­ple­xe­ren Medienwelt.

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Mediengewichtungsstudie der Medienanstalten analysiert Informationsnutzung in Corona-Zeiten 

Im Corona-Jahr 2020 stieg das Infor­ma­ti­ons­be­dürf­nis der Deut­schen auf Rekord­ni­veau. Neun von zehn Per­so­nen ab 14 Jah­re haben sich täg­lich in TV und Radio, Online oder in Print­me­di­en über das aktu­el­le Zeit­ge­sche­hen infor­miert. Dies ist der höchs­te Wert seit Beginn der Ver­öf­fent­li­chung der Medi­en­ge­wich­tungs­stu­die durch die Medi­en­an­stal­ten im Jahr 2015, wie die jetzt ver­öf­fent­lich­te Aus­wer­tung für den Zeit­raum des zwei­ten Halb­jahrs 2020 zeigt. (mehr …)

Online-Matinée zum Internationalen Tag der Pressefreiheit

PM 09/2021

Saar­brü­cken, 02. Mai 2021: Anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Tages der Pres­se­frei­heit hat­ten der Saar­län­di­sche Jour­na­lis­ten­ver­band (SJV), die Siebenpfeiffer-Stiftung und die Lan­des­me­di­en­an­stalt Saar­land (LMS) am 2. Mai zur Online-Matinée „Demo­kra­tie — Respekt — Wahr­heit – Wege zu einem neu­en digi­ta­len Mit­ein­an­der“ eingeladen.

Medi­en­schaf­fen­de und Per­so­nen des öffent­li­chen Lebens sind zuneh­mend Angrif­fen und Bedro­hun­gen aus­ge­setzt. Hass und Het­ze sind sowohl bei der Aus­übung jour­na­lis­ti­scher Arbeit als auch bei poli­ti­schem Enga­ge­ment an der Tages­ord­nung. „Die zuneh­men­de Gewalt gegen Jour­na­lis­tin­nen und Jour­na­lis­ten bedroht auch die Pres­se­frei­heit in Deutsch­land“, erklärt Ulli Wag­ner, die Vor­sit­zen­de des Saar­län­di­schen Jour­na­lis­ten­ver­bands. Gera­de erst wur­de die Lage der Pres­se­frei­heit in Deutsch­land durch die Orga­ni­sa­ti­on „Repor­ter ohne Gren­zen“ von „gut“ auf „zufrie­den­stel­lend“ her­ab­ge­stuft. (mehr …)

Lassen Sie uns anfangen, einander wieder zuzuhören, einander zu hören, einander zu sehen. Einander Respekt zu zeigen (…) wir müssen die Kultur beenden, in der Fakten manipuliert und sogar erfunden werden.“ (Joe Biden 2021, Antrittsrede)

Die Lan­des­me­di­en­an­stalt Saar­land (LMS), der Saar­län­di­sche Jour­na­lis­ten­ver­band (SJV) und die Sie­ben­pfeif­fer Stif­tung möch­ten den „Inter­na­tio­na­len Tag der Pres­se­frei­heit“ zum Anlass neh­men, über digi­ta­les Mit­ein­an­der zu dis­ku­tie­ren und die Bedeu­tung frei­er, plu­ra­lis­ti­scher und unab­hän­gi­ger Medi­en für eine demo­kra­ti­sche Gesell­schaft her­vor­zu­he­ben. Wir wol­len den Dis­kurs über ethi­sche und mora­li­sche Fra­gen indi­vi­du­el­len und insti­tu­tio­nel­len Han­delns mit der Öffent­lich­keit auf­neh­men und Auf­klä­rung leisten.

 

Demo­kra­tie | Respekt | Wahr­heit – Wege zu einem neu­en digi­ta­len Miteinander
Online-Matinée
Sonn­tag, 02. Mai 2021
11 – 12 Uhr

Medi­en­schaf­fen­de und Per­so­nen des öffent­li­chen Lebens sind zuneh­mend Angrif­fen und Bedro­hun­gen aus­ge­setzt. Hass und Het­ze im Inter­net neh­men bei der Aus­übung jour­na­lis­ti­scher und poli­ti­scher Arbeit zu.

Zudem steht die Gesell­schaft vor der Her­aus­for­de­rung, mit dem ver­mehr­ten Auf­tre­ten von Des­in­for­ma­ti­on sowie Phä­no­me­nen wie Hate Speech und Fake News umzu­ge­hen. Es ist unser Anlie­gen, das öffent­li­che Bewusst­sein für die­se Pro­ble­ma­tik zu schär­fen und die Kul­tur der Aner­ken­nung, des Respekts und der Men­schen­wür­de auch in der digi­ta­len Welt zu schüt­zen und zu prak­ti­zie­ren. (mehr …)

Landesmedienanstalt warnt: Frauenfeindlichkeit und Hass im Netz nehmen zu

PM 07/2021

Saar­brü­cken, 05. März 2021: Seit über 100 Jah­ren wird am inter­na­tio­na­len Frau­en­tag welt­weit auf die The­men Frau­en­rech­te, Gleich­stel­lung sowie Dis­kri­mi­nie­rung auf­merk­sam gemacht. Dass Frau­en immer noch mit Ste­reo­ty­pen zu kämp­fen haben und die­se gera­de im Netz und durch die aktu­el­len Ent­wick­lun­gen sogar ver­stärkt wer­den, zeig­te bereits die Web­kon­fe­renz der Lan­des­me­di­en­an­stalt Saar­land (LMS) zum The­ma „Weib­li­che Rol­len­bil­der, KI und Social Media“ im Novem­ber letz­ten Jah­res auf. „Vor allem im Inter­net neh­men Hass und Gewalt gegen Frau­en sowie Dis­kri­mi­nie­rung zu. Die­se Fehl­ent­wick­lun­gen im Netz müs­sen ernst genom­men, ana­ly­siert und ein­ge­dämmt wer­den. Maß­nah­men zur Bekämp­fung von Frau­en­feind­lich­keit in den digi­ta­len Medi­en sind wich­ti­ger denn je“, betont Ruth Mey­er, Direk­to­rin der LMS.
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Das digitale Fabelwesen setzt sich auf einer neuen Social Media-Plattform gegen Hate Speech ein

Saar­brü­cken, 08. Juli 2020: Seit rund einer Woche ist das Dop­pel­Ein­horn auf dem Social Media-Kanal Tik­Tok unter­wegs. Das Pro­jekt „#Dop­pel­Ein­horn“ wirbt in den sozia­len Medi­en und im öffent­li­chen Raum für Demo­kra­tie und Mei­nungs­frei­heit und setzt gleich­zei­tig ein Zei­chen gegen Hass und Het­ze. Mit dem Hash­tag #Dop­pel­Ein­horn kön­nen Nutzer*innen Hate Speech und Cybermob­bing als sol­ches kenn­zeich­nen und so um Hil­fe und Unter­stüt­zung bei dem digi­ta­len Fabel­we­sen bit­ten. Ziel ist es, jun­ge Men­schen dort zu errei­chen, wo sie die größ­te Zeit ihres All­tags ver­brin­gen, näm­lich auf Social Media-Plattformen. (mehr …)

LMS empfiehlt Internet-ABC und JUUUPORT-Onlineberatung

PM 18/2020

Saar­brü­cken, 12. Juni 2020: Ange­sichts der coro­nabe­ding­ten Kon­takt­be­schrän­kun­gen ist ein kom­pe­ten­ter Umgang mit Medi­en ent­schei­dend, um an digi­ta­len Ange­bo­ten teil­ha­ben zu kön­nen. Die Direk­to­rin der Lan­des­me­di­en­an­stalt Saar­land (LMS), Ruth Mey­er, weist des­halb auf zwei außer­or­dent­lich emp­feh­lens­wer­te Pro­jek­te hin. Eltern und Lehr­kräf­te bzw. Kin­der und Jugend­li­che kön­nen die­se „on demand“ nut­zen, also bei Bedarf jeder­zeit abru­fen: (mehr …)

Privater und öffentlich-rechtlicher Rundfunk im Saarland

© SR

Die neue LMS-Direktorin, Ruth Mey­er, und der Inten­dant des SR, Prof. Tho­mas Kleist, tra­fen sich, um über die Zukunft des pri­va­ten und öffentlich-rechtlichen Rund­funks im Saar­land zu spre­chen. Der Aus­tausch der für den pri­va­ten Rund­funk zustän­di­gen Lan­des­me­di­en­an­stalt Saar­land mit der öffentlich-rechtlichen Rund­funk­an­stalt SR ist ein bewähr­tes Mit­tel des Mit­ein­an­ders im Saar­land in Aner­ken­nung der abge­grenz­ten Ver­ant­wor­tungs­be­rei­che und soll auch unter der LMS-Direktorin Ruth Mey­er fort­ge­setzt und ver­ste­tigt wer­den. „An ers­ter Stel­le auf der Agen­da der LMS und des SR steht der Erhalt der regio­na­len und loka­len Viel­falt im Rund­funk. Die Viel­falts­si­che­rung garan­tiert die im Grund­ge­setzt ver­an­ker­te Presse- und Mei­nungs­frei­heit“, so Ruth Meyer.

Ein wei­te­res gemein­sa­mes Inter­es­se ist die kom­men­de Gebüh­ren­er­hö­hung auf Grund­la­ge der KEF-Entscheidung ab 2021: „Die Gebüh­ren­er­hö­hung um 86 Cent pro Monat kommt den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern im Land zu Gute, da die Siche­rung loka­ler Ange­bo­te hier­von abhängt und sonst das Enga­ge­ment in der Über­tra­gung z.B. von sport­li­chen Groß­ereig­nis­sen oder kul­tu­rel­len Events weg­fällt. Im Sin­ne gleich­wer­ti­ger Viel­falts­ver­hält­nis­se ist es wich­tig, dass die Län­der­par­la­men­te, die der Gebüh­ren­er­hö­hung zustim­men müs­sen, den Weg hier­für frei machen.“

Ein zentrales Grundrecht ist akut bedroht:
Systemrelevanter Privatfunk droht wegzubrechen

PM 15/2020

Saar­brü­cken, 3. Mai 2020: Den heu­ti­gen Tag der Pres­se­frei­heit nimmt die neue Direk­to­rin der Lan­des­me­di­en­an­stalt Saar­land, Ruth Mey­er, zum Anlass auf die äußerst kri­ti­sche Situa­ti­on der pri­va­ten Rund­funk­ver­an­stal­ter im Land hinzuweisen:

Gera­de durch die Ein­schrän­kun­gen auf­grund der Corona-Pandemie sind uns unse­re selbst­ver­ständ­lich gewor­de­nen Grund­rech­te wie­der sehr bewusst gewor­den. Jedes für sich ist von unschätz­ba­rem Wert und sichert unser demo­kra­ti­sches System.

Beim The­ma Pres­se­frei­heit den­ken wir zuerst an die not­wen­di­ge Frei­heit der jour­na­lis­ti­schen Arbeit, an die Ver­hin­de­rung von Zen­sur oder staat­li­cher Gleich­schal­tung. Trotz welt­wei­ter Ver­net­zung, trotz nahe­zu gren­zen­lo­ser Mobi­li­tät und trotz Inter­net ist die Presse- und Mei­nungs­frei­heit aber auch heu­te noch in all­zu vie­len Staa­ten ein Men­schen­recht, wofür mit Leben bezahlt wird. Die vie­len Auf­ru­fe zum heu­ti­gen Gedenk­tag, wie der von Bun­des­au­ßen­mi­nis­ter Hei­ko Maas, sind daher von unge­bro­che­ner Bedeutung.

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Programmanalyse der im Saarland durch die Landesmedienanstalt Saarland (LMS) zugelassenen und über UKW empfangbaren privaten Hörfunkprogramme (2020)

Aus­schrei­bung einer Hörfunk-Programmanalyse 2020
2020 wird erneut eine Pro­gramm­ana­ly­se der im Saar­land durch die LMS zuge­las­se­nen und über UKW zu emp­fan­gen­den Hör­funk­pro­gram­me big­FM Saar­land, City-Radio Saar­lou­is, Clas­sic Rock Radio, Radio Hom­burg, Radio Neun­kir­chen, Radio Saar­brü­cken, Radio Saar­schlei­fen­land, Radio Salü und Radio St. Wen­del durch­ge­führt. Die Ergeb­nis­se die­nen dem Medi­en­rat zur Ein­schät­zung des Gesamt­an­ge­bots und wer­den jeweils auch von den für die Pro­gram­me Ver­ant­wort­li­chen als sehr infor­ma­tiv und hilf­reich für die Bewer­tung der Ent­wick­lung der Radio­land­schaft ein­ge­schätzt. Die Pro­gramm­ana­ly­se wird künf­tig alle 3 Jah­re durchgeführt.

Die Aus­schrei­bung ist hier abruf­bar.

Verantwortung statt Wegsehen

Frei­ga­be­pra­xis und Schutz­kon­zep­te in Euro­pa, Regu­lie­rung und Selbst­kon­trol­le, die Zukunft des tech­ni­schen Jugend­me­di­en­schut­zes und die Umset­zung der AVMD-Richtlinie in einem novel­lier­ten Jugend­me­di­en­schutz­staats­ver­trag sind brand­ak­tu­el­le The­men. Liter­acy und Medi­en­mün­dig­keit sind nur eini­ge Schlag­wor­te, die in die­sem Zusam­men­hang jen­seits klas­si­scher Regu­lie­rung bedeut­sam sind.

Das Minis­te­ri­um für Sozia­les, Gesund­heit, Frau­en und Fami­lie und die Lan­des­me­di­en­an­stalt Saar­land laden Sie am 09. August 2019 ab 11 Uhr nach Saar­brü­cken ein, um über neue Her­aus­for­de­run­gen für den Jugend­me­di­en­schutz zu dis­ku­tie­ren und Best‐Practice Bei­spie­le im Bereich Medi­en­kom­pe­tenz vor­zu­stel­len. (mehr …)

Von Uwe Conradt, Direktor der Landesmedienanstalt Saarland

Heu­te ist der Geburts­tag der Bun­des­re­pu­blik Deutschland.

Heu­te vor acht­und­sech­zig Jah­ren, am 23. Mai 1949, wur­de durch den Prä­si­den­ten des Par­la­men­ta­ri­schen Rats das Grund­ge­setz für die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land ver­kün­det. Das Saar­land kam am 1. Janu­ar 1957, die Län­der auf dem Gebiet der DDR am 3. Okto­ber 1990 hin­zu. Alle gemein­sam bil­den sie das ver­ei­nig­te Deutsch­land. Seit acht­und­sech­zig Jah­ren ist die Bun­des­re­pu­blik eine leben­di­ge, frei­heit­li­che, rechts­staat­li­che reprä­sen­ta­ti­ve Demokratie.

Die­ser Tag ist nicht nur ein Tag der Freu­de und Dank­bar­keit, er ist auch Anlass zu fra­gen, wie es um die im Grund­ge­setz nor­mier­te objek­ti­ve Wer­te­ord­nung steht. Er mahnt uns an den Auf­trag, die Wer­te, die Frei­heit, die Demo­kra­tie und die Rechts­staat­lich­keit zu ver­tei­di­gen. Geschich­te läuft nicht nach Gesetz­mä­ßig­kei­ten ab, wes­halb die Fra­ge, ob wir auch in Zukunft den vor­ge­se­he­nen Rah­men von Frei­heit und Recht des Grund­ge­set­zes aus­le­ben kön­nen, davon abhängt, ob der Staat und auch die Gesell­schaft bereit ist, sich für die frei­heit­lich demo­kra­ti­sche Grund­ord­nung einzusetzen.
Der Ein­satz erfor­dert die stän­di­ge geis­ti­ge Aus­ein­an­der­set­zung, den Kampf der Mei­nun­gen — das Lebens­ele­ment der Demo­kra­tie. (mehr …)