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Impressumspflicht und Online‐Werbekennzeichnung: FAQ (IV‐221)

Ob Inter­net­sei­ten, Blogs, Fan­pages, Social‐Media‐Profile oder Online‐Shops, wer die­se Tele­me­di­en im Netz anbie­tet, muss sich als Anbie­ter zu erken­nen geben. So sieht es die gesetz­li­che Impres­sums­pflicht vor. Die­se Anbie­ter­kenn­zeich­nung stärkt die Trans­pa­renz im Inter­net und ist Aus­druck der frei­heit­lich demo­kra­ti­schen Grund­ord­nung. Es gibt kein gene­rel­les Recht auf Anony­mi­tät im Netz. So wie jede Zei­tung und jeder Rund­funk­ver­an­stal­ter der Impres­sums­pflicht nach­kom­men muss, gilt dies auch für alle nicht rein pri­va­ten, gewerb­li­chen und redak­tio­nell gestal­te­ten Netz­auf­trit­te. Ein Ver­stoß stellt eine Ord­nungs­wid­rig­keit dar und kann abge­mahnt wer­den. Auch Wer­bung ist im Netz trans­pa­rent zu gestal­ten und klar vom redak­tio­nel­len Inhalt zu tren­nen. Die Ver­an­stal­tung infor­miert über die gel­ten­den Bestim­mun­gen zu Impres­sum und Online‐Werbung und gibt Tipps wie die­se in die Pra­xis umzu­set­zen sind.

 




Ziel­grup­pe:Anbie­ter von Web­sei­ten, Fan­pages und Chan­nels
Kos­ten:10 €

Termine