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Serious Games: Beispiele und Einsatzmöglichkeiten (IN-322)

Spie­le­ri­sche Lern­an­sät­ze fin­den immer häu­fi­ger ihren Weg in die moder­ne Wis­sens­ver­mitt­lung. Ins­be­son­de­re der Begriff Serious Games ist dabei in aller Mun­de. Unter Serious Games ver­steht man digi­ta­le Spie­le, die nicht pri­mär der Unter­hal­tung die­nen, wohl aber der­ar­ti­ge Ele­men­te ent­hal­ten kön­nen. Wie Lern­spie­le haben Serious Games das Ziel, Wis­sen auf unter­halt­sa­me Wei­se zu ver­mit­teln. Sie kön­nen nach­hal­tig und fächer­über­grei­fend Inhal­te und Kom­pe­ten­zen in Bezug auf For­schung, Tech­nik und Inno­va­ti­on (FTI) för­dern und das Ver­ständ­nis von Struk­tu­ren, Regeln und Team­play steigern.

Im Semi­nar wer­den Kri­te­ri­en für gute Lern­spie­le sowie Bei­spie­le für Serious Games vor­ge­stellt. Gemein­sam wird gespielt und mit­ein­an­der ana­ly­siert. Dabei ste­hen fol­gen­de Fra­gen im Fokus: Was ist das Lehr-/Lernziel des Games und stimmt das Spiel­ziel damit über­ein? Wie gelingt es, die Spieler:innen zu moti­vie­ren und wodurch ent­steht wel­cher Spiel­spaß? Wann wird wel­ches Feed­back gege­ben? Ist dies (vom päd­ago­gi­schen Stand­punkt gese­hen) sinn­voll? Wel­cher Lern­trans­fer ist mög­lich? Bedarf es zusätz­li­cher außer­spie­le­ri­scher Maß­nah­men, um das Lern­ziel zu erreichen?

In Koope­ra­ti­on mit dem Lan­des­in­sti­tut für Päd­ago­gik und Medi­en (LPM).

 

 




Vor­aus­set­zun­gen:kei­ne
Ziel­grup­pe:Lehr­kräf­te, päd­ago­gi­sche Fachkräfte
Kos­ten:kei­ne

Termine