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Glossar der LMS — Buchstabe J

JAM FM

Pri­va­ter Radio­ver­an­stal­ter mit Sitz in Ber­lin und Lizenz der ->LMS. Ver­brei­tet über Ter­re­strik, Kabel und Satel­lit.

Link: www.jamfm.de

 

Jamming

Bewuss­tes Stö­ren des Emp­fangs von Rund­funk­sen­dern; v.a. im Kal­ten Krieg ein­ge­set­zes Propaganda‐Instrument.

 

Java

Von Sun Micro­sys­tems ent­wi­ckel­te objekt­ori­en­tier­te und rech­ner­un­ab­hän­gi­ge Pro­gram­mier­spra­che zur Gestal­tung von ->Hyper­text­do­ku­men­ten. Mit Java wer­den auch ->App­lets für ->Web‐Browser pro­gram­miert.

 

JavaScript

Die ursprüng­lich von Net­scape unter dem Namen ->Live­Script ent­wi­ckel­te Script‐Sprache wur­de spä­ter in Java­Script umbe­nannt. Durch Java­Script wer­den die Akti­vi­tä­ten vom ->Ser­ver auf den ->Cli­ent ver­la­gert. Java­Script ist ein­ge­bet­tet in ein ->HTML‐Dokument und wird vom ->Brow­ser aus­ge­führt, sofern er kom­pa­ti­bel zu Java­Script ist.

 

JIM‐Studie

Neben der ->FIM-Stu­die und der ->KIM-Stu­die gibt der ->Medi­en­päd­ago­gi­sche For­schungs­ver­bund Süd­west die JIM‐Studie („Jugend, Infor­ma­ti­on, (Multi‐) Media“ her­aus, die sich mit dem Medien‐nutzungsverhalten von Jugend­li­chen, in die­ser Stu­die defi­niert als Zwölf‐ bis 19‐Jährige, beschäf­tigt.

Link: www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf14/JIM-Studie_2014.pdf

 

Jingle

Ein musi­ka­li­sches und/oder visu­el­les Erken­nungs­zei­chen für Hörfunk‐, TV‐Programme oder Sen­dun­gen.

 

Jitter

(engl.)  „Zit­tern” bei der Über­tra­gung von digi­ta­len Signa­len; kann zu Über­tra­gung­feh­lern füh­ren.

 

JMStV ->Jugendmedienschutz‐Staatsvertrag

 

Jokerzeichen

Ein Tas­ta­tur­zei­chen, das sich stell­ver­tre­tend für ein oder meh­re­re Zei­chen ein­set­zen lässt. So steht bspw. das Stern­chen (*) meist für eine belie­bi­ge Anzahl von Zei­chen und das Fra­ge­zei­chen für ein belie­bi­ges ein­zel­nes Zei­chen.

 

JPEG/JPG (Joint Photographic Experts Group)

Bezeich­net eigent­lich eine inter­na­tio­na­le Exper­ten­grup­pe der Photo‐Industrie. Meist ist damit aber ein von die­ser Grup­pe ent­wi­ckel­ter Daten­kom­pres­si­ons­stan­dard für die Über­tra­gung und Spei­che­rung von Ein­zel­bil­dern (Kom­pres­si­on ca. 1:50) gemeint. Aktu­el­le Ver­si­on: JPEG2000. Neben ->GIF das wich­tigs­te Gra­fik­for­mat im ->Web. Beson­ders für Fotos geeig­net, da ein opti­ma­les Ver­hält­nis zwi­schen Bild­qua­li­tät und Datei­grö­ße erreicht wird.

 

JScript

Von Micro­soft ein­ge­führ­te Kurz­be­zeich­nung für ->Java­Script.

 

Jugendgefährdende Angebote

Sind nach § 4 Abs. 2 ->JMStV einfach‐pornografische Ange­bo­te, Ange­bo­te, die in den Tei­len A und C der Lis­te nach § 18 des ->Jugend­schutz­ge­set­zes auf­ge­nom­men sind oder mit einem in die­ser Lis­te auf­ge­nom­me­nen Werk ganz oder im Wesent­li­chen inhalts­gleich sind, oder in sons­ti­ger Wei­se offen­sicht­lich geeig­net sind, die Ent­wick­lung von Kin­dern und Jugend­li­chen oder ihre Erzie­hung zu einer eigen­ver­ant­wort­li­chen und gemein­schafts­fä­hi­gen Per­sön­lich­keit unter Berück­sich­ti­gung der beson­de­ren Wir­kungs­form des Ver­brei­tungs­me­di­ums schwer zu gefähr­den. Sol­che Ange­bo­te sind im Rund­funk aus­nahms­los unzu­läs­sig. In Tele­me­di­en sind sol­che Ange­bo­te aus­nahms­wei­se zuläs­sig, wenn von Sei­ten des Anbie­ters sicher­ge­stellt ist, dass sie im Rah­men einer ->geschlos­se­nen Benut­zer­grup­pe nur Erwach­se­nen zugäng­lich gemacht wer­den.

 

Jugendliche

Nach dem JMStV alle Per­so­nen ab 14 Jah­ren, die noch nicht 18 Jah­re alt sind.

 

Jugendmedienschutz‐Staatsvertrag (JMStV)

Seit dem 1.4.2003 gül­ti­ger Staats­ver­trag der Län­der über den Schutz der Men­schen­wür­de und den Jugend­schutz in Rund­funk (Fern­se­hen) und Tele­me­di­en (Inter­net), der zusam­men mit dem ->Jugend­schutz­ge­setz die Kom­pe­ten­zen im Bereich des Jugend­schut­zes zwi­schen Bund und Län­dern neu ord­net, die Auf­sichts­struk­tur durch Ein­rich­tung der ->KJM als Organ der Lan­des­me­di­en­an­stal­ten ver­ein­heit­licht und die Selbst­re­gu­lie­rung stärkt.

Mit der Reform des Jugend­me­di­en­schut­zes wird der zuneh­men­den Kon­ver­genz der Medi­en­in­hal­te Rech­nung getra­gen. Damit wird ver­hin­dert, dass glei­che Inhal­te unter­schied­li­chen Geset­zen unter­lie­gen, wie das vor­her der Fall war. Das bedeu­tet nicht zuletzt eine stär­ke­re Kon­trol­le für den Bereich des Inter­nets. Zudem wer­den im Rah­men der Reform die ver­schie­de­nen Zustän­dig­kei­ten, die frü­her auf die Lan­des­me­di­en­an­stal­ten (für den Rund­funk­staats­ver­trag), auf die Obers­ten Lan­des­ju­gend­be­hör­den, jugendschutz.net (für den Mediendienste‐Staatsvertrag) und den Bund (für das Teledienste‐Gesetz) ver­teilt waren, gebün­delt und zusam­men­ge­führt. Das wich­tigs­te Ziel des JMStV ist, die Effek­ti­vi­tät des ver­fas­sungs­recht­lich begrün­de­ten Jugend­schut­zes zu ver­bes­sern. Dabei zielt das Gesetz auf eine regu­lier­te Selbst­re­gu­lie­rung. Die Siche­rung des Jugend­me­di­en­schut­zes ist aber nicht der allei­ni­ge Gegen­stand des Staats­ver­tra­ges. Das wird in der Lang­fas­sung deut­lich, in der es heißt “Staats­ver­trag über den Schutz der Men­schen­wür­de und den Jugend­schutz in Rund­funk und Tele­me­di­en”. Die KJM und die von ihr aner­kann­ten Ein­rich­tun­gen der Frei­wil­li­gen Selbst­kon­trol­le sol­len für die Beach­tung des Staats­ver­tra­ges im Fern­se­hen und im Inter­net sor­gen.

Der JMStV stärkt vor allem auch die Ver­ant­wor­tung der Anbie­ter von Rund­funk und Tele­me­di­en. Eine ent­schei­den­de Fra­ge ist und bleibt, wie die Unter­neh­men und ihre Selbst­kon­troll­orga­ne die­se Ver­ant­wor­tung wahr­neh­men. Die neu defi­nier­te Zusam­men­ar­beit bedeu­tet für alle Betei­lig­ten nicht nur eine gro­ße Chan­ce, son­dern auch eine gro­ße Her­aus­for­de­rung. Ein poten­zi­el­les Risi­ko wur­de auch vom Gesetz­ge­ber gese­hen, des­halb sol­len sowohl der JMStV als auch das Jugend­schutz­ge­setz nach fünf Jah­ren über­prüft wer­den. Wört­lich heißt es in einer Pro­to­koll­no­tiz der Län­der: “Die Über­prü­fung ist ins­be­son­de­re nach den Kri­te­ri­en vor­zu­neh­men, inwie­weit mit der Neu­re­ge­lung eine Ver­bes­se­rung des Jugend­schut­zes erreicht wur­de und ob die neue Struk­tur eine wirk­sa­me und pra­xis­ge­rech­te Auf­sicht gewähr­leis­tet.”

Der JMStV unter­lässt es aller­dings, auch den öffentlich‐rechtlichen Rund­funk in die neu­en Auf­sichts­struk­tu­ren ein­zu­be­zie­hen.

 

Jugendschutz

Im Rund­funk und im Inter­net Vor­keh­run­gen dafür, dass Ange­bo­te, die geeig­net sind, die Ent­wick­lung oder Erzie­hung von Kin­dern und Jugend­li­chen zu beein­träch­ti­gen oder zu gefähr­den, sowie Ange­bo­te, die die Men­schen­wür­de oder sons­ti­ge durch das Straf­ge­setz­buch geschütz­te Rechts­gü­ter ver­let­zen, gar nicht ver­brei­tet oder zu Zei­ten ver­brei­tet oder zugäng­lich gemacht wer­den, zu denen sie von Per­so­nen der betrof­fe­nen Alters­stu­fen übli­cher­wei­se nicht wahr­ge­nom­men wer­den.  Zum 1. 4. 2003 ist der Jugend­schutz von Bund und Län­dern neu gere­gelt wor­den, einer­seits in dem Jugend­schutz­ge­setz des Bun­des, ande­rer­seits in dem Staats­ver­trag über den Schutz der Men­schen­wür­de und den Jugend­schutz in Rund­funk und Tele­me­di­en (Jugendmedienschutz‐Staatsvertrag, ->JMStV) der Bun­des­län­der. Nach wie vor ori­en­tie­ren sich die Jugend­schutz­re­ge­lun­gen bei Kino­fil­men an der Bewer­tung der Frei­wil­li­gen Selbst­kon­trol­le der Film­wirt­schaft (FSK), bei Sen­dun­gen, die inhalt­lich im wesent­li­chen publi­zier­ten Schrif­ten oder ande­ren Trä­ger­me­di­en glei­chen, ggf. an der Indi­zie­rung durch die Bun­des­prüf­stel­le für jugend­ge­fähr­den­de Medi­en. So wer­den Fil­me mit der Frei­ga­be »ab sech­zehn Jah­ren« in der Regel nur zwi­schen 22.00 und 6.00 Uhr gezeigt, Fil­me ohne Jugend­frei­ga­be erst ab 23.00 Uhr. Sen­dun­gen, für die eine ent­wick­lungs­be­ein­träch­ti­gen­de Wir­kung auf Kin­der oder Jugend­li­che unter 16 Jah­ren anzu­neh­men ist, müs­sen durch akus­ti­sche Zei­chen ange­kün­digt oder durch opti­sche Mit­tel wäh­rend der gan­zen Sen­dung kennt­lich gemacht wer­den.

 

Jugendschutzbeauftragter

Nach § 7 JMStV müs­sen Fern­seh­sen­der, die län­der­über­grei­fend Pro­gram­me ver­brei­ten, und geschäfts­mä­ßi­ge Anbie­ter von Tele­me­di­en einen Jugend­schutz­be­auf­trag­ten stel­len. Die­ser soll die Pro­gramm­ver­ant­wort­li­chen in Fra­gen des Jugend­schut­zes bera­ten und bei dem Pro­gramm­ein­kauf, der -her­stel­lung, -pla­nung und -gestal­tung betei­ligt wer­den.

Anbie­ter von Tele­me­di­en mit weni­ger als 50 Mit­ar­bei­tern oder nach­weis­lich weni­ger als zehn Mil­lio­nen Zugrif­fen im Monats­durch­schnitt eines Jah­res sowie Ver­an­stal­ter, die nicht bun­des­weit ver­brei­te­tes Fern­se­hen ver­an­stal­ten, kön­nen auf die Bestel­lung eines Jugend­schutz­be­auf­trag­ten ver­zich­ten, wenn sie sich einer Ein­rich­tung der Frei­wil­li­gen Selbst­kon­trol­le anschlie­ßen und die­se zur Wahr­neh­mung der Auf­ga­ben des Jugend­schutz­be­auf­trag­ten ver­pflich­ten sowie ent­spre­chend betei­li­gen und infor­mie­ren.

 

Jugendschutzgesetz (JuSchG)

Bun­des­ge­setz, das die Bestim­mun­gen der frü­he­ren Geset­ze zum Schutz der Jugend in der Öffent­lich­keit (JÖSchG) und  über die Ver­brei­tung jugend­ge­fähr­den­der Schrif­ten und Medi­en­in­hal­te (GjS) zusam­men­fasst und neu struk­tu­riert. Neben all­ge­mei­nen Jugend­schutz­be­stim­mun­gen ent­hält es ins­be­son­de­re Rege­lungen für Trä­ger­me­di­en (Offline‐Medien wie Vide­os, DVDs, Video‐ und Com­pu­ter­spie­le).

 

Jugendschutzkontrollen

Im Rah­men sol­cher Kon­trol­len über­prü­fen die zustän­di­gen Behör­den, ob die gesetz­li­chen Vor­ga­ben des Jugend­schut­zes vor Ort bzw. in der Öffent­lich­keit ein­ge­hal­ten wer­den.

 

jugendschutz.net

jugendschutz.net hat den Auf­trag, die Ange­bo­te der ->Tele­me­di­en zu über­prü­fen. Wäh­rend jugendschutz.net ursprüng­lich nur für die Kon­trol­le von Medi­en­diens­ten zustän­dig war (Ange­bo­te, die sich an die Öffent­lich­keit rich­ten), wur­de das Tätig­keits­feld durch In‐Kraft‐Treten des Jugendmedienschutz‐Staatsvertrages (JMStV) am 1.4.2003 auch auf inter­ak­ti­ve und kom­mu­ni­ka­ti­ve Ange­bo­te erwei­tert, die bis­her den Tele­diens­ten (z. B. Chat, Instant Messa­ging, File‐Sharing) zuge­rech­net wur­den und die eine beson­de­re Anzie­hungs­kraft auf Jugend­li­che aus­üben.

Bei Ver­stö­ßen gegen Bestim­mun­gen des JMStV soll jugendschutz.net den Anbie­ter hier­auf hin­wei­sen und die aner­kann­ten Ein­rich­tun­gen der Frei­wil­li­gen Selbst­kon­trol­le und die Kom­mis­si­on für Jugend­me­di­en­schutz (KJM) infor­mie­ren.

Seit Grün­dung im Jah­re 1997 unter­stützt jugendschutz.net die Obers­ten Lan­des­ju­gend­be­hör­den (Jugend­mi­nis­te­ri­en der Län­der) bei der Durch­set­zung des Jugend­schut­zes im Inter­net. Mit dem Jugendmedienschutz‐Staatsvertrag (JMStV) wur­de die Internet‐Aufsicht der KJM über­tra­gen und jugendschutz.net orga­ni­sa­to­risch an die KJM ange­bun­den. Seit­dem unter­stützt jugendschutz.net auch die KJM bei ihren Auf­ga­ben, nimmt Auf­ga­ben der Bera­tung und Schu­lung bei Tele­me­di­en wahr und infor­miert über jugend­schutz­re­le­van­te Ent­wick­lun­gen und Pro­ble­me in Internet‐Diensten.

Link: www.jugendschutz.net

 

Jugendschutzprogramm

Jugend­schutz­pro­gram­me sol­len die Nut­zung ent­wick­lungs­be­ein­träch­ti­gen­der Ange­bo­te durch Kin­der und Jugend­li­che ver­hin­dern. Als Jugend­schutz­pro­gramm gilt nach § 11 ->JMStV jede Fil­ter­soft­ware, die einen nach Alters­stu­fen dif­fe­ren­zier­ten Zugang ermög­licht oder zum Jugend­schutz ver­gleich­bar geeig­net ist und von der ->KJM aner­kannt wird. Die Schutz­pro­gram­me kön­nen von den Eltern oder durch den Internet‐Provider vorge­schaltet wer­den. Sie sind eine Alter­na­ti­ve zu den tra­di­tio­nel­len Sen­de­zeit­gren­zen im Fern­se­hen.

Die KJM hat 2011 Kri­te­ri­en für die Aner­ken­nung von Jugend­schutz­pro­gram­men ver­ab­schie­det. Danach müs­sen Anbie­ter u.a. ihre Inhal­te einer Alters­stu­fe zuord­nen und mit einem tech­ni­schen Stan­dard (age-de.xml) so aus­zeich­nen, dass die­se Alters­klas­si­fi­zie­rung von aner­kann­ten Jugend‐schutzprogrammen aus­ge­le­sen und rich­tig inter­pre­tiert wer­den kann. Die aner­kann­ten Pro­gram­me müs­sen dann ent­spre­chend den Ein­stel­lun­gen der Eltern Inhal­te frei­ge­ben oder blo­ckie­ren.

Die Kri­te­ri­en ori­en­tie­ren sich am der­zei­ti­gen Erkennt­nis­stand. Sie sind nicht abschlie­ßend; eine Anpas­sung bzw. wei­te­re Ver­fei­ne­rung ist jeder­zeit mög­lich. Die Kri­te­ri­en sol­len als Infor­ma­ti­on für Betrei­ber und Anbie­ter von Jugend­schutz­pro­gram­men die­nen.

Die KJM hat auf der Grund­la­ge der Kri­te­ri­en bis­her zwei Jugend­schutz­pro­gram­me aner­kannt:

  • im Febru­ar 2012 die Tele­kom Kin­der­schutz Soft­ware der Deut­schen Tele­kom
  • im März 2013 die JusProg‐Software von Jugendschutzprogramm.de

Der KJM ist die Wei­ter­ent­wick­lung und Ver­brei­tung der Jugend­schutz­pro­gram­me ein vor­dring­li­ches Anlie­gen, beson­ders auf wei­te­ren, vor allem mobi­len Platt­for­men.

Link: www.kjm-online.de/fileadmin/Download_KJM/Rundfunk/Informationen-fr-JSP-Anbieter_Stand_2011-05–11.pdf

 

Junk‐Mail

Engl.: Müll‐Post. Damit bezeich­net man uner­wünsch­te Werbe‐eMails. Das Ver­sen­den die­ser Mails wird auch ->Spamming genannt.

 

JuSchG ->Jugendschutzgesetz